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Redaktions- und Anzeigenschluss:
10. Juni 2018
Neue Attraktionen in der Böhmischen Schweiz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 12. März 2018 um 17:40

Edmundsklamm

Die Ceské Švýcarsko o.p.s. (Gemeinnützige Gesellschaft Böhmische Schweiz), stellt neue touristische Attraktionen für die kommende Urlaubs- und Wandersaison im grenznahen Raum vor.

 

Neue Wege auf die Felsenburg Falkenstein: Die Felsenburg Falkenštejn (Falkenstein) bei Jetrichovice (Dittersbach) ist nach 40 Jahren wieder einfacher zugänglich. Die Nationalparkverwaltung Böhmische Schweiz hat die umfangreichen Baumaßnahmen realisiert. Die schönsten Ecken der Dittersbacher Felsen sind damit auch wieder für weniger Geübte bei einer kurzen Wanderung von Jetrichovice aus erreichbar. Feierlich eröffnet wird am 21. April 2018 um 10 Uhr direkt am Fels.

 

Aussichtsturm auf dem Hutberg: Ebenfalls am 21. April 2018 öffnet auf dem Pastevní vrch (Hutberg) bei Ružová (Rosendorf) unweit vom Rosenberg ein moderner Aussichtsturm. Leicht erreichbar, an der Stelle, an der sich früher ein Gasthaus befand, bietet er ein eindrucksvolles Panorama mit den Tafelbergen der Sächsischen Schweiz, den Flügelwänden mit Prebischtor und dem Rosenberg. Vom Parkplatz ist der Aussichtspunkt nur etwa einen Kilometer entfernt. Ab Schmilka fährt ein Bus nach Ružová.

Wiedereröffnung der Wilden Klamm: Die Wilde Klamm im Kammnitztal öffnet Ostern 2018 wieder. Seit Juni 2017 war sie wegen Sanierungsarbeiten am Weg oberhalb der Klamm für den Besucherverkehr gesperrt. Als Ziel für den Tourismus wird die wildromantische Klamm 2018 bereits 120 Jahre alt. Wo einst Holzstämme geflößt wurden, werden schon seit 1898 Besucherkähne gestakt.

 

Neuer grenzüberschreitender Wanderweg: Zwischen Langburkersdorf und Horní Poustevna (Ober Einsiedel) wird ein leichter, grenzüberschreitender Wanderweg eröffnet. Er stellt eine Verbindung zwischen dem Hohwald und der Sächsisch-Böhmischen Schweiz dar.

 

Informations- & Erlebnispfad: Die Böhmerstraße von Visoka Lipa bis zur Grenze nach Zadní Jetrichovice wird dieses Jahr zum Informations- und Erlebnispfad ausgebaut. Informationstafeln berichten über Geschichte, Flora und Fauna des Gebietes.

Aktualisiert ( Montag, 12. März 2018 um 18:03 )
 
Mit Volldampf ins Jubiläumsjahr 2018 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 12. März 2018 um 17:15

Minniaturlok der kleinen sächsischen SchweizNoch herrscht im Miniaturpark „Die Kleine Sächsische Schweiz“ Ruhe. Aber der Schein trügt, hinter den Kulissen ist es eher schöpferisch sehr laut. Denn wie immer werden von Parkchef Jan Lorenz, seiner Familie und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerade in der vermeintlichen stillen Zeit die Ideen für die neue Saison ausgebrütet und umgesetzt.

 

2018 steht dieser Arbeitsablauf unter einem ganz besonderen Stern: Der Miniaturpark feiert Ende Mai 2018 sein 20jähriges Bestehen. Bis zum Feierwochenende am 26. und 27. Mai 2018 sollen dafür einige Neuheiten und Überraschungen für die Parkbesucher fertiggestellt werden. Eine der Hauptattraktionen entsteht derzeit an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Bereits mehrere Hundert Stunden Arbeitszeit voller Kreativität hat Leopold Dietrich (23) in die Erschaffung einer Nachbildung des Richard-Wagner-Denkmals investiert, wie es im Original im Liebethaler Grund bei Lohmen zu sehen ist. Die Nachbildung im Maßstab 1:4 wird einen würdigen Platz im Miniaturpark finden und am Festwochenende eingeweiht. Natürlich - wie kann es anders sein - tüftelt Parkchef Jan Lorenz längst an technischen Lösungen, wie er das weltbekannte Denkmal seinen Gästen eindrucksvoll präsentieren kann. ...mehr wollen wir aber an dieser Stelle noch nicht verraten.

 

Eine weitere Idee von Jan Lorenz und seinen Mitarbeitern betrifft sogenannte Spieleinseln, die das beliebte Fuchsi-Quiz und das Stempelsuchspiel ergänzen sollen. Auf den Spieleinseln werden die Parkbesucher zu Brett- und Geschicklichkeitsspielen eingeladen - entwickelt wird derzeit sogar ein eigenes Sächsische-Schweiz-Spiel.

 

So mancher Gast wurde in der Vergangenheit beim Parkbesuch vom Regen überrascht oder die Sonne brannte unbarmherzig auf der Haut. Jetzt sollen an mehreren Stellen im Park Sonnensegel aufgespannt werden, die vor Sonne und Regenschauern schützen werden. Auch ein extra Pavillon wird zum Spielen und Vespern einladen.

 

Ostern 2018 - Saisonbeginn im Miniaturpark: Am 29. März 2018 (Gründonnerstag) öffnet der Miniaturpark „Die Kleine Sächsische Schweiz“ erstmals 2018 seine Pforten. Bis dahin sind die Miniaturen aufgestellt, die fahrenden Modelle wieder startbereit und die beliebte Bergbahn mit der kleinen Lok „Gerlinde“ wieder „unter Dampf“. Neugierige Besucher werden auch schon erste Arbeiten an den angekündigten neuen Attraktionen erkennen, manche vielleicht sogar schon nutzen können. In jedem Fall lohnt sich nicht erst ab Ostern ein kleiner Einkaufsbummel im Sandsteinladen am Eingang des Parks. Der Laden hat jetzt schon montags bis freitags von 9:30 bis 17 Uhr und auf Nachfrage geöffnet.

Aktualisiert ( Montag, 12. März 2018 um 17:56 )
 
In luftiger Höhe - Felsenburg Neurathen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 16. Februar 2018 um 18:36

Katapult der FelsenburgWer die Bastei besucht, sollte auch die Einzigartigkeit der „Felsenburg Neurathen“ erleben. Nach der Basteibrücke und dem „Neurathener Felsentor“ befindet man sich bereits im Burgbereich. Richtig erleben kann man die Felsenfeste nur, wenn man an der Kasse einen kleinen Obolus entrichtet und dann über die Steige, Treppen und Wehrgangsbrücken des weitläufigen Burgareals wandert. Viele Tafeln vermitteln interessante Informationen über die Geschichte der Felsenburg und noch erkennbare Burganlagen erklären.


Die Felsenburg Neurathen ist im 13. Jahrhundert durch den böhmischen Feudaladel erbaut worden. Sie diente als Grenzsicherung und zur Geleitsicherung der Handelswege. Unter den mittelalterlichen Burgen der Sächsisch-Böhmischen Schweiz ist die Doppelburg Alt- und Neurathen eine der größten und ältesten Wehranlagen. Von den Erbauern wurde auf den schwer besteigbaren Felsen eine uneinnehmbare Wehranlage geschaffen. Mit Eisen und Schlägel sowie Axt und Säge erklommen die Bauarbeiter die Felsen, um Balkenauflagen, Treppen und ganze Räume auszuschlagen. Durch Ausschalung der Felsengemächer mit Holz, Fachwerk- und Ziegelbauten sowie dem Einbau von Kachelöfen entstand eine kühne bewohnbare Höhenburg. Die Anlage „Neurathen“ ist mit dem 120 Meter langen Wehrgang eine der größten Wehranlagen in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz. Zur Sicherung des Friedens im Lande ließen die damals regierenden, Herzog „Albrecht“ und Kurfürst „Ernst“ 1467 die Felsenburg belagern und 1469 in Brand schießen.

1906 erforschte der Dresdner Arzt Dr. Beschorner erstmals wieder das Areal. 1932 entdeckte der Dresdner Alfred Neugebauer den verfallenen Wehrgang, der ab 1933 wiederhergestellt wurde. 1953 wurden der Wehrgang und der Umgang dann erneut restauriert. Eine 3. Rekonstruktion erfolgte 1982 bis 1984. Weitere Infos unter 03501 581024 oder www.lohmen-sachsen.de.

 
800 Jahre Burgstadt Stolpen & 700 Jahre Schloss Weesenstein PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 12. März 2018 um 17:12

2018 stehen in unserer Region gleich zwei bedeutende Jubiläen ins Haus, die großes Interesse wecken und zugleich viele Besucher anziehen werden: 800 Jahre Burgstadt Stolpen und 700 Jahre Schloss Weesenstein.


Burg Stolpen800 Jahre Burgstadt Stolpen: „Ein Fest von uns – für uns! Und unsere Gäste!“ Unter diesem Motto steht das Jubiläum Stolpen800. Die Burgstadt feiert ihren Geburtstag mit mehr als 100 Veranstaltungen verteilt auf das gesamte Jahr 2018. Zu den Höhepunkten gehören die Sonderausstellung zu den Anfängen der Stolpener Geschichte „Stolpen – Der Anbeginn“, die vom 3. Juni bis 12. August auf der Burg Stolpen zu sehen ist, der große historische Festumzug am 10. Juni in der Stolpener Innenstadt, die Open-Air-Rockkonzerte am 17., 18. und 25. August auf der Burg Stolpen sowie der Stolpener Basaltlauf am 23. September.


 

 

 

 

 

 

 

Schloss Weesenstein700 Jahre Schloss Weesenstein: Das Schloss Weesenstein im Müglitztal wird in einer Urkunde aus dem Jahr 1318 erstmalig erwähnt – damals noch als mittelalterliche Wehranlage. 2018 würdigen, gefördert aus Mitteln der Europäischen Union, eine Sonderausstellung und zahlreiche Veranstaltungen das Jubiläum. Unter dem Titel „Bombensicher! Kunstversteck Weesenstein 1945“ dokumentiert eine Sonderausstellung die ereignisreichen Kriegsjahre und die wichtige Rolle des Weesensteins als Großdepot der Dresdner Kunstsammlungen. Die Rolle der adeligen Schlossbesitzer im europäischen Kontext, deren Schlösser und Sammlungen stehen im Mittelpunkt der unterhaltsamen Vorträge und Gespräche der Reihe „Geschichtenfrühstück“. Anschaulich wird die Schlossgeschichte während des Mittelalterfestes, des „Lebendigen Schlosses“ und des „Klingenden Schlosses“. Mit einem sächsisch-böhmischen Thema klingt das Festjahr aus: Die Winterausstellung beantwortet die Frage, wie Tschechen und Deutsche in Nordböhmen zwischen 1918 und 1945 zusammenlebten. Als Reverenz an das über Jahrhunderte weitgehend friedliche Zusammenleben beider Völker wird in der Weesensteiner Schlosskapelle zum Jahresausklang die Böhmische Hirtenmesse von Jan Jakub Ryba erklingen.

Aktualisiert ( Montag, 12. März 2018 um 17:28 )
 
Kamelienblütenschau 3. März bis 8. April 2018 im Landschloß Pirna-Zuschendorf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, 16. Februar 2018 um 18:33

Kamelien im GwächshausWer möchte das bestreiten: Kamelien sind märchenhaft schön. Seit sie in Europa bekannt wurden, sind sie mit der Rose im Wettstreit um die schönste Blume der Welt. Viel mehr als diese ist die Kamelie noch von einer geheimnisvollen Aura umgeben. Man nennt sie die „Königin der Winterblüte“. Als die Gebrüder Grimm im Jahre 1812 ihre Märchen aufschrieben, gab es durchaus in Dresden und auch anderswo schon erste Kamelien. Im Jahre 1813 gründete Jacob Friedrich Seidel seinen Spezialbetrieb für diese Pflanzen und sein Vater, der alte Hofgärtner, hatte schon manches auserlesene Exemplar in der Sammlung des Herzogin-Gartens.


So ist es schon erstaunlich, dass die lettische Schriftstellerin Anna Sakse in ihren Blumenmärchen auch eines über Kamelien erzählt. Dieses spielt zwar größtenteils in Japan, beschreibt aber auch den Weg nach Europa. Märchen und wahre Begebenheit um den Mönch Camellius (Georgius Josephus Camel, ihm zu Ehren nannte der berühmte Botaniker Carl von Linné die in Japan Tsubaki genannte Pflanze Kamelie) stellen wir in der Ausstellung gegenüber.

Aktualisiert ( Freitag, 16. Februar 2018 um 18:40 )
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