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Der nächste SandsteinKurier erscheint am:
14. November 2017
Redaktions- und Anzeigenschluss:
3. November 2017
Rauensteingratweg

In Oberrathen am Fährweg beginnend überqueren Sie den Bahnübergang. Den Terrainkurweg Nr.12 folgend steigen Sie den Dr.-Crede-Steig aufwärts bis zum Ende der Asphaltstraße.

Hier rechts abbiegend gelangen Sie über wenige Stufen bis zur Gaststätte Laasenperle.

Weiter folgen Sie vorbei am Laasenhof der Ausschilderung, am Klettergipfel“ Nonne“ vorbei über leichte Stufenfolgen bis auf den Rauenstein. Auf dem Tafelberg Rauenstein befindet sich 304 m über NN eine Berggaststätte. Vom Rauensteinfels können Sie eine weiträumige Aussicht genießen. Nach einer Stärkung beginnt der eigentliche Teil der Wanderung. Wenige Meter zurück steigend gelangen Sie durch die Lehmannschlucht über lange Stahlleitern und Stahlpodeste durch starke Zerklüftungen gut gesichert bis auf den Kammweg, die endgültige Höhe des Rauensteines. Eine phantastische Aussicht, auf das Basteimassiv, auf den Mönchsstein, auf das ehemalige Uranbergbaugebiet der „Wismut“ bei Pirna. Sie können bei klarer Sicht bis ins Erzgebirge und sogar nach Dresden schauen. Die unterschiedlichen, gut gesicherten, sich abwechselnden Treppen und Stiegenfolgen
machen den Kammweg auch für kleinere Wanderfreunde zum attraktiven Wandererlebnis. Am Ende des Rauensteingradweges wandern Sie durch den Wehlener Ortsteil Pötzscha über den Elberadweg entlang der Bahnstrecke nach Kurort Rathen zurück. Wer müde Beine hat kann auch ab Stadt Wehlen mit dem Zug, oder mit dem Dampfschiff zurück fahren.

 
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