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DEKRA: Gefährliche Fahrt zum Camping
dekraDie Experten von DEKRA Dresden warnen vor leichtfertigem Umgang mit Gasflaschen. „Wer eine Flüssiggasflasche im Auto oder Wohnmobil nicht ausreichend gesichert transportiert, geht ein hohes Explosionsrisiko ein“, sagt Peter Galow, Leiter der Technischen Prüfstelle bei DEKRA in Dresden. „Allzu leicht kann sich der Gasschlauch bei der Fahrt oder bei einem Unfall lösen oder abreißen. Dann besteht größte Gefahr, dass ausströmendes Gas sich entzündet und das Fahrzeug in einen Feuerball verwandelt.“

In der Reisezeit, wenn viele Wohnwagen und Wohnmobile unterwegs sind, ist dieses Risiko besonders hoch. Aber auch die Fahrt mit dem Gasgrill zum Picknick kann zum tödlichen Trip werden. Auch Handwerker haben in ihren Transportern oft Gasflaschen an Bord. Sie müssen zudem spezielle Gefahrgutvorschriften nach GGVSE/ADR beachten. 

Um Risiken beim Transport auszuschließen, rät DEKRA dringend, vor dem Einladen der Gasflasche zu überprüfen, ob das Ventil fest verschlossen und die Schutzkappe sicher aufgesetzt ist. Außerdem muss die Flasche im Fahrzeug gesichert verstaut werden, damit sie während der Fahrt nicht herumrollen kann. Wer mit dem Wohnmobil reist, muss beachten, dass diese Sicherheitsvorkehrungen vor jedem Standortwechsel erforderlich sind.

Bei DEKRA in Dresden wird bei den regelmäßigen Sicherheitsprüfungen an Wohnmobilen oder Wohnanhängern großes Augenmerk auf Dichtheit und sichere Befestigung der Gasflaschen gelegt.
 
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