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Wanderfreude auch für Wuffi

hundSchöne Aussichten, kühle Gründe, meist weicher Waldboden und immer ein frisches Bächlein in der Nähe, die Sächsische Schweiz ist auch ein Wanderparadies für Hunde. Besonders bewegungsfreudige Rassen haben ihren Spaß, die vielen Stufen oder Aufstiege schneller als die Zweibeiner zu bewältigen. Aber auch für die Gemütlicheren gibt es tolle Wanderwege zu erkunden.


Auch gibt es kaum noch Gasthäuser, wo Hunde und Herrchen nicht gern gesehen sind. Meist steht schon eine „Hundebar“ mit frischem Wasser bereit. Sogar im täglich geöffneten Nationalparkzentrum in Bad Schandau haben die Hunde „freien Eintritt“. Hier erhalten die zweibeinigen „Rudelführer“ auch Wanderkarten.
Tolle Touren für lauffreudige Hunde, die Stufen und Gitteroste bewältigen können sind: Der Aufstieg auf den Lilienstein, Touren auf den Pfaffenstein und über den Hockstein. Anspruchsvoller wegen der vielen steilen Stufen und Roste ist die Heilige Stiege, die von der Carolaaussicht / Schrammsteine nach Schmilka führt. Auch der schwierige Aufstieg/Rückweg von der Klamm in Hinterhermsdorf ist nicht unproblematisch, da es sehr eng zugeht und die Stufen teilweise aus glattem Metall sind. Hier gibt es aber einen Alternativweg. Beide Touren wurden aber von unserem „Testhund“ mit Hilfe bewältigt. Insgesamt ist es aber ratsam, extreme Stiegentouren zu meiden.
Für etwas ruhigeren oder schwereren Rassen eignet sich eine Wanderung von Hohnstein zur Brandaussicht, zur Gautschgrotte oder durch‘s Polenztal. Im Basteigebiet sollten die Schwedenlöcher gemieden werden, aber sonst gibt es rund um Rathen keine „Hunde-Schwierigkeiten“. Einen schönen Ausblick hat man vom Papststein. Der Aufstieg ist für das „Familienrudel“ nicht schwer. Eine Tagestour führt über den Panoramaweg von Bad Schandau, über Mittelndorf zum Lichtenhainer Wasserfall im Kirnitzschtal. Den Rückweg nach Bad Schandau kann man auf dem Flößersteig oder mit der Kirnitzschtalbahn antreten. Auch das kühlere Sebnitz- oder Schwarzbachtal lohnen sich. Selbst zum Königstein kann man mit Hund wandern. Viel Spaß macht es, mit Hund durch das Langenhennersdorfer Labyrinth zu ziehen.
Im Nationalpark besteht Leinenpflicht und in den öffentlichen Verkehrsmitteln müssen die Hunde einen Maulkorb tragen. Ohne Leine toben und flitzen können Hunde schon mal an den ruhiger gelegenen Elbwiesen und die Elbe lädt alle „Wasserratten“ zu einem ausgiebigen Bad ein.

 

 
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