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Der nächste SandsteinKurier erscheint am:
14. März 2017
Redaktions- und Anzeigenschluss:
1. März 2017
Aktuelles
Winterdorf Schmilka macht mehr als neugierig

verschneite WinterhütteAuf vielen unserer Wanderungen in der Sächsischen und Böhmischen Schweiz spielt der Bad Schandauer Ortsteil Schmilka eine zentrale Rolle: Schmilka ist unser Transitort bei Fahrten ins Böhmische, um z.B. die Edmundsklamm oder das Prebischtor zu erwandern. Schmilka ist unser Ausgangspunkt für Touren zu den Winterbergen oder den Schrammsteinen. Per Fahrrad haben wir den Ort auf dem Elberadweg angesteuert, mit einem Fahrgastschiff bei einer Kaffeefahrt. Und per Eisenbahn bis Schmilka Hirschmühle.


Die heimliche Liebe zu diesem gemütlichen Ort hat einen unscheinbaren Anlass. Als wir vor einiger Zeit von unserer Winterberg-Tour zurück in den Ort kamen und die liebevoll sanierte Mühle und Bäckerei passieren wollten, querte eine Bäckersfrau mit einem wagenradgroßen Kuchen auf der Hand unseren Weg. Wie von Geisterhand gezogen, folgten wir ihr auf den Mühlenhof, um dort in gemütlicher Runde Rast zu machen und zu schlemmen. Als wir die kleine Brauerei entdeckten, war der Tag perfekt.Seitdem können wir Schmilka nicht mehr passieren, ohne die vielen schönen Dinge zu nutzen. Immerhin sind ja inzwischen weitere Attraktionen hinzugekommen, beispielsweise die Panoramasauna im neuen Schmilkaer Badehaus oder das gemütliche Café Richter mit seinen vielen Leckereien. Auch Sachsens einziges Bio-Hotel „Helvetia“ hat uns schon neugierig gemacht, aber einen Besuch haben wir noch nicht geschafft.

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Eiszeit in der Sächsischen Schweiz - nicht mit uns

winterlicher Blick auf das ElbtalDort, wo vor wenigen Wochen noch dichter Laubwald wie ein Vorhang links und rechts des Weges wirkte, kann man jetzt plötzlich hinter lichten Bäumen und Büschen bizarre, manchmal weit in die Höhe reichende Sandsteinfelsen erkennen. Immer dann, wenn sie vom Schnee weiß gepudert sind, treten sie sogar noch kontrastreicher, beinahe greifbar nahe hervor. Die klare Winterluft und der Sonnenschein tun ihr Übriges.


Gut beschuht und warm angezogen geht es auch im Winter durch knirschenden Schnee zu mancher gut erreichbaren Aussicht, z.B. auf den Brand, die Grenzplatte, Bastei, Festung Königstein, Pfaffenstein, Aufzugplattform in Bad Schandau u.u.u. Wenn man bei klarer Luft, gut aufgewärmt durch die Anstrengung das Plateau oder den Aussichtspunkt erreicht, eröffnen sich oftmals sagenhafte Ausblicke auf die Winterlandschaft Sächsische Schweiz. Selbst, wenn der Schnee fehlt, erscheinen die Felsmassive manchmal in geheimnisvollem Licht, verursacht durch die tiefstehende Sonne oder Nebelschwaden in den Tälern. Dann ist es Zeit, die Kamera zu zücken oder einfach nur zu genießen. Fotogen sind auch die märchenhaften Eisgebilde, die sich besonders in Schluchten z.B. an überhängenden Felsen bilden. Sehr schön zu finden beispielsweise im Pollenztal, im Uttewalder Grund und in der Gautsch-Grotte bei Hohnstein.

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„Faszination Zeit – Zeit erleben“

Antike UhrUnter diesem Motto zeigt das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte nicht nur die 170-jährige Tradition des mechanischen Uhrenbaus, sondern verschafft auch einen emotionalen Zugang zum Phänomen Zeit. Auf 1000 m² Ausstellungsfläche werden mehr als 450 einmalige Exponate präsentiert und multimedial erlebbar gemacht: Glashütter Taschen-, Pendel- und Armbanduhren verschiedener Epochen, Marine-Chronometer und Fliegeruhren, historische Dokumente und Fotos werden hier kunstvoll in Szene gesetzt. Als moderne und interaktive Zeitwelt spricht das Museum dabei nicht nur Uhrenenthusiasten an, sondern wendet sich bewusst auch an Familien und junge Menschen.


Jedes Jahr veranstaltet das Uhrenmuseum eine Sonderausstellung und stellt eine Epoche, eine Persönlichkeit oder ein Produkt der Glashütter Uhrengeschichte thematisch in den Mittelpunkt. Noch bis zum 8. Januar 2017 zeigt das Museum die Ausstellung „Glashütte an Bord – 130 Jahre Marine-Chronometer aus Sachsen.“ Mit zahlreichen Exponaten, Dokumenten und Fotografien wird dem Besucher die Entwicklung der Glashütter Marine-Chronometer und ihrer Bedeutung für die Navigation auf See dargestellt. Dabei präsentiert das Museum die technischen und konstruktiven Besonderheiten dieses Uhrwerkes in handwerklicher Kulisse leicht verständlich. Der praktische Einsatz dieser Präzisionsuhren auf See wird multimedial erlebbar.

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Glück Auf! … im Besucherbergwerk „Marie Louise Stolln“

Besucher unter Tage10 Jahre Besucherbergwerk „Marie Louise Stolln“: Die Bergbautradition im Gottleubatal lässt sich bis ins Jahr 1388 zurückverfolgen. Nach vielen Höhen und Tiefen im aktiven Bergbaugeschehen wurde im Revier am 31. Mai 1942 in Berggießhübel der Bergbau wegen erschöpfter Lagerstätten eingestellt. Es wurde still im ergiebigsten Eisenerzvorkommen Sachsens, das Kurwesen übernahm die Funktion als wichtigster Arbeitgeber.

 

Lange war er verstummt, der Ruf der Bergleute, doch seit Pfingsten 2006 klingt das „Glück Auf!“ wieder durch das Gottleubatal. Mit der Eröffnung des Besucherbergwerkes „Marie Louise Stolln“ in Berggießhübel lebt eine neue Form der Bergbautradition auf. Durch die Nutzung des ehemaligen Scheidehauses als Empfangsgebäude, Veranstaltungsraum und für die geologisch-bergbauliche Ausstellung wird ein originaler Standort wieder belebt. Mit den erforderlichen Sicherungs- und Sanierungsarbeiten im Haus und Bergwerk im Jahr 2003 fiel die Entscheidung, den „Marie Louise Stolln“ für den Besucherverkehr zugänglich zu machen. Ursprünglich tendierten die Nutzungsideen sehr stark in Richtung Kur- und Heilwesen, doch schon kurz nach der Eröffnung brachte der Alltag sehr schnell die überwiegenden Nachfragen nach Bergwerksbesichtigungen und kulturellen Veranstaltungen. Somit hat das Team vom „Marie Louise Stolln“ die Angebotspalette den Wünschen angepasst.

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Frühling, Sommer, Herbst und Winter - Herzlich Willkommen:
Ferienhaus Mörbitz
 
Ausblicke und Ansichten

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